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Produktfilm für Openmusix aus Saarbrücken produziert

Autor: Timo Rende | Veröffentlich: 05.04.2015 | Kategorie: blog

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Fetter Sound in weißer Unendlichkeit

Wir hätten es uns einfach machen können, um die Musiker von „Soirée des Groove“ mit einem Produktfilm in Szene zu setzen. Zum Konzert gehen, filmen, wie der DJ und sein Ensemble den Saal rocken, das Gefilmte zusammenschneiden, fertig. Aber das wäre zu leicht gewesen. Für die Firma Openmusix haben wir stattdessen sechs Hochglanz-Musikvideos gedreht, um den fetten Sound der Saarbrücker Musiker per Werbefilm adäquat in Szene zu setzen.

Openmusix schafft die Verbindung von DJ und Live-Musikern. „Soirée de Groove“ ist das etablierteste Projekt des Unternehmens: Ein DJ mit Sängerin, Saxophonistin und Percussionist. Die Sets des DJs bilden die Basis, darauf spielen die Musiker live. Die Gruppe lässt sich buchen für Firmenfeiern oder Events aller Art, ihr musikalisches Repertoire ist ebenso breit wie flexibel. „Soirée de Groove“ taucht in die vom Gastgeber gewünschten musikalischen Genres ein, seien es Houseklassiker oder Evergreens. Der Auftritt kommt daher wie ein Live-Konzert mit einem festen Set, lässt aber Raum für Spontaneität. Sollten die Gäste einen Musikwunsch äußern, lässt der sich sofort auf der Bühne umsetzen.

Unsere Idee für den Produktfilm war, die vier Künstler hervorzuheben, indem wir sie in einer weißen Unendlichkeit auftreten lassen, einem leeren weißen Raum ohne Kanten und Raumlinien. Mit Hilfe einer Hohlkehle haben wir in einem Saarbrücker Mietstudio einen solchen Raum erschaffen. Eigentlich bedienen sich vor allem Fotografen dieses optischen Tricks (Hobbyfotografen nehmen gerne die Badewanne statt einer Hohlkehle), aber er funktioniert auch beim Produktfilm oder Werbefilm. Davon können Sie sich hier mit einem Klick überzeugen. „Soirée de Groove“ beginnt das Gänsehaut-Set im Saarbrücker Studio mit dem James-Bond-Song „License to kill“.

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Den Auftritt im Studio haben wir mit Arri-Fresnel-Linsen ausgeleuchtet. Gedreht haben wir in 6k auf Red Epic Dragon, also mit dem Neunfachen an Pixeln, wie sie der HD-Fernseher im Wohnzimmer darstellen kann. Die Highspeed-Aufnahmen sind ein Vorteil unseres Kamerasystems der Red Epic Dragon: Im Werbefilm zeigen wir Zeitlupen mit bis zu 300 Bildern pro Sekunde.

Die Red 6K ermöglicht uns außerdem „RAW“-Aufnahmen. Nicht nur theoretisch bedeutet das, dass wir alles aufzeichnen, was der Sensor unserer Red Epic zu sehen bekommt. Bei der Postproduktion gibt uns das eine Vielzahl an Möglichkeiten. Im späteren Color Grading gaben wir der weißen Unendlichkeit eine gewisse Seele und den Cineastischen Look für den dreihundertbilder birgt. Alles in Allem eine gelungene filmische Inszenierung in Saarbrücken.

 

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